
SCHULEN, GYMNASIEN & HOCHSCHULEN
Vom Schulhof bis zum Universitätscampus: Outdoor-Fitnessgeräte verwandeln ungenutzten Raum in aktive Lernumgebungen. Eigengewichtstraining passt in den modernen Sportunterricht, hilft Schülern, sich neu zu fokussieren und Bildschirmzeit zu reduzieren, und hält intensiver täglicher Nutzung durch Tausende stand.

Langlebige Stationen für hochfrequente Nutzung auf Campusgeländen.
Warum Outdoor-Fitness auf dem Campus?
Hochschulen und größere Schulen haben Flächen, die zwischen Gebäuden ungenutzt bleiben — und Tausende Studierende, die von einem kostenlosen, stets offenen Bewegungsort profitieren. Eigengewichtstraining passt in modernen Sportunterricht und Wellbeing-Programme und hilft, zwischen Vorlesungen den Fokus zurückzuholen und Bildschirmzeit zu senken.
Eine einzelne Hexagon-Anlage lässt eine ganze Gruppe gemeinsam trainieren — Campussport wird sozial statt zur Warteschlange an einem Gerät. In Serienproduktion aus hochwertigem Stahl gefertigt, ist sie für die intensive Dauernutzung eines Campus ausgelegt.
Wer profitiert?
Fläche & Anforderungen
Der kompakte Hexagon-Grundriss passt in Innenhöfe, Grünflächen zwischen Fakultäten oder neben bestehende Sportanlagen — bis zu 12 Personen trainieren gleichzeitig an einer Anlage.
Als frei zugängliche Anlage für Jugendliche und Erwachsene ist sie nach DIN EN 16630 gebaut — Planungssicherheit für Campus- und Schulträger, mit zertifizierter Abnahme und regelmäßigen Prüfungen.
Typische Einsatzbereiche
Kostenfaktoren
Eine BARbara-Anlage kostet rund 15.000 € — komplett einsatzbereit, inklusive Erdarbeiten und Montage — und das mit minimalen laufenden Kosten.
Campusprojekte nutzen häufig institutionelle Sportbudgets, Studierendenwerks-Mittel oder öffentliche Sportstätten-Zuschüsse — und die langlebige Edelstahl-V2A-Variante ist eine solide Langzeitwahl für stark frequentierte Standorte.
So läuft die Planung
- 1Standort & FrequenzWir helfen, die Anlage dort zu platzieren, wo Studierendenstrom und Freifläche zusammentreffen.
- 2Variante für FrequenzFür hochfrequente Campusnutzung maximiert Premium-Edelstahl V2A die Lebensdauer.
- 3Lieferung & AufbauSerienproduktion bedeutet schnelle Lieferung; der Aufbau gelingt mit Standardwerkzeug.
- 4Abnahme & StartZertifizierte DIN-EN-16630-Abnahme, bevor die Anlage für Studierende öffnet.
Häufig gestellte Fragen
Hält die Anlage Tausenden Studierenden stand?+
Ja. Die Stationen bestehen aus hochwertigem Stahl in Serienproduktionsqualität mit verdeckten, vandalismussicheren Verschraubungen. Für am stärksten frequentierte Standorte bietet die Premium-Edelstahl-V2A-Variante maximale Lebensdauer.
Wie viele Personen können gleichzeitig trainieren?+
Bis zu 12 Personen trainieren gleichzeitig an einer Hexagon-Anlage — das hält Campussport sozial und vermeidet Warteschlangen an einem einzelnen Gerät.
Welche Sicherheitsnorm gilt?+
Für Jugendliche und Erwachsene gilt die DIN EN 16630 (nicht die Spielplatznorm DIN EN 1176). BARbara ist nach DIN EN 16630 gebaut und benötigt eine zertifizierte Abnahme — Planungssicherheit für Campus- und Schulträger.
Benötigen Nutzer eine Anleitung?+
Nein. Jede Infotafel verlinkt per QR-Code auf vier Trainingslevel — Anfänger, Fortgeschrittene, Ü50 und Profi — mit Videos, sodass Studierende jeder Fitnessstufe eigenständig trainieren.
Welche laufenden Kosten entstehen?+
Sehr geringe. Es gibt keinen Strom, keine Heizung und keinen Personalbedarf — nur die für öffentliche Anlagen vorgeschriebenen Sicht- und jährlichen Funktionalitätsprüfungen.
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