
OUTDOOR-FITNESS FÜR KOMMUNEN & STÄDTE
Bieten Sie Ihren Bürgerinnen und Bürgern eine kostenlose, zugängliche Outdoor-Fitness-Lösung. Ein Netzwerk kleiner Parks — jeweils in 15–20 Minuten Fußweg erreichbar — bringt funktionelles Training in jedes Viertel.

Presseberichterstattung zur Eröffnung eines BARbara-Parks in Neinstedt — inklusiver Sport für alle.
Warum Outdoor-Fitness für Kommunen & Städte?
Öffentliche Outdoor-Fitness ist eine der kosteneffizientesten Investitionen in die Gesundheit der Bürger. Sie ist ein niedrigschwelliges, kostenloses Trainingsangebot für jede Altersgruppe — von Jugendlichen bis zur Generation Ü50 — ohne Mitgliedschaft, ohne Öffnungszeiten und ohne Zugangshürden.
Statt eines großen Zentralparks dient ein Netz mehrerer kleinerer Anlagen einer Gemeinde oft besser: Drei kompakte Parks bringen funktionelles Training in 15–20 Minuten Fußweg zu nahezu jedem Einwohner und fügen sich natürlich in Laufstrecken und bestehende Grünflächen ein.
Wer profitiert?
Fläche & Anforderungen
Der kompakte Hexagon-Grundriss passt in Parks, entlang von Promenaden, neben Sportplätze oder in Wohn-Grünflächen. Genau diese Raumeffizienz macht eine verteilte „Kleinnetz“-Strategie über eine Stadt hinweg realistisch.
Als öffentliche Anlage ist BARbara nach DIN EN 16630 gebaut — für Planungs- und Rechtssicherheit in öffentlichen Räumen. Vor Eröffnung ist eine Abnahme durch einen zertifizierten Prüfer erforderlich, danach regelmäßige Sichtprüfungen und eine jährliche Funktionalitätsprüfung.
Typische Einsatzbereiche
Neinstedt — inklusive Outdoor-Sportanlage
Eine inklusive, barrierefreie BARbara-Anlage, realisiert mit regionalen Partnern und kofinanziert von Lotto Sachsen-Anhalt — von der Mitteldeutschen Zeitung als Sport für alle begleitet. Eine klare Referenz dafür, wie Kommunen Gesundheitsversorgung, Inklusion und öffentliche Förderung verbinden.
Neinstedt-Fallstudie lesenKostenfaktoren
Eine einzelne BARbara-Anlage kostet rund 15.000 € — komplett einsatzbereit, inklusive Erdarbeiten und Montage. Die laufenden Kosten sind minimal — kein Strom, kein Personal, keine Heizung — was die langfristige Budgetbelastung gering hält.
Öffentliche Projekte sind häufig förderfähig: Bundes-, Landes- und EU-Programme (von LEADER bis Städtebauförderung) kofinanzieren regelmäßig aktive öffentliche Räume, was die Nettokosten der Kommune deutlich senken kann.
So läuft die Planung
- 1Standorte & NetzWir helfen, einen oder mehrere Standorte zu finden, damit Training quartiersübergreifend erreichbar ist.
- 2FörderstrategieWir helfen, das Projekt passend zu relevanten Förderprogramm-Kriterien zu strukturieren.
- 3Lieferung & AufbauSerienproduktion bedeutet kurze Lieferzeiten; Ihr Bauhof oder eine lokale Firma baut auf.
- 4Abnahme & EröffnungZertifizierte Abnahme nach DIN EN 16630, dann eine öffentliche Eröffnung mit Medienreichweite.
Häufig gestellte Fragen
Ist ein großer Park oder sind mehrere kleine besser?+
Für die meisten Kommunen funktioniert ein Netz mehrerer kleinerer Parks besser als eine Zentralanlage. Da der Hexagon-Grundriss kompakt ist, können drei gut platzierte Anlagen Training in 15–20 Minuten Fußweg für nahezu jeden Einwohner erreichbar machen.
Welche Sicherheitsnorm gilt für öffentliche Fitnessgeräte?+
Öffentliche Outdoor-Fitnessgeräte für Erwachsene und Jugendliche müssen der DIN EN 16630 entsprechen (nicht der Spielplatznorm DIN EN 1176). BARbara ist nach DIN EN 16630 gebaut und benötigt vor Eröffnung eine Abnahme durch einen zertifizierten Prüfer — für Planungs- und Rechtssicherheit in öffentlichen Räumen.
Kann das Projekt öffentlich gefördert werden?+
Häufig, ja. Bundes-, Landes- und EU-Programme — von LEADER bis Städtebauförderung — kofinanzieren regelmäßig kostenfreie, öffentlich zugängliche Aktivflächen. Wir helfen, das Projekt passend zu den Kriterien zu strukturieren.
Ist die Anlage für ältere Bürger geeignet?+
Ja. Jede Infotafel verlinkt per QR-Code auf vier Trainingslevel inklusive einer eigenen Ü50-Kategorie, und die Anlagen sind inklusiv und barrierebewusst für Menschen unterschiedlicher Fähigkeiten gestaltet.
Welche laufenden Kosten hat die Kommune?+
Minimal. Es gibt keinen Strom, keine Heizung und keinen Personalbedarf. Abgesehen von den für öffentliche Anlagen vorgeschriebenen Sichtprüfungen und der jährlichen Funktionalitätsprüfung ist der Betriebsaufwand sehr gering.
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